Evangelische Kirchengemeinde Odenkirchen

Evangelische Kirche Odenkirchen

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Andacht

Gott spricht: Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten.

Liebe Gemeinde!

Willkommen im September – der Sommer neigt sich langsam seinem Ende zu und hoffentlich dürfen wir noch viele warme Sonnenstrahlen auf unserem Gesicht einfangen und eine gute Portion Wärme und Licht in die nun beginnende dunklere Jahreszeit mitnehmen.

Der Oktober kommt üppig daher, die Ernte steht im Mittelpunkt. Äpfel, Trauben, Kürbisse, Pilze und vieles mehr wird geerntet und all dies deckt uns reichlich den Tisch, Gott sei Dank! Von goldgelb bis feuerrot verfärbt sich das Laub an den Bäumen, eine herrliche Pracht.

Und dann wird es November, der Monat, vor dem sich viele Menschen fürchten. Dunkel und nebelig ist es manchmal draußen, die Tage werden immer kürzer, viele Feiertage gibt es, die uns an die Endlichkeit und den Tod erinnern. Er ist ein Monat der Innerlichkeit, des Erinnerns und für diejenigen, die einen Verlust erlitten haben sind oftmals Tage von großer Traurigkeit dabei.

„Gott spricht: Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten."

Diese Zusage steht über dem diesjährigen November. Gott spricht zu Menschen, die einen schweren Verlust erlitten haben und er sagt ihnen seinen Trost zu und mehr noch, er will ihnen Orientierung geben, sie leiten, wo sie selbst den Weg unter Tränen nur verschwommen und vage wahrnehmen können. Im Trost liegen die Heilung und die Möglichkeit für einen zarten Neuanfang. Auf dem Weg dorthin sind wir Menschen nicht alleine, Gott geht mit uns und will uns stärken und leiten.

Ein Jahr mit großen Herausforderungen, von denen die meisten von uns mit einem Mal überrascht worden sind, neigt sich langsam seinem Ende zu. Von Vielem, was vertraut und selbstverständlich war, mussten wir uns verabschieden, Pläne, die gemacht wurden, konnten nicht umgesetzt werden und auch persönliche Abschiede waren dabei. Vieles hat große Kraft gekostet und doch ist manches dabei auch neu gewachsen, hat sich aus der Not heraus zum Guten entwickelt. Das gibt Hoffnung und kann uns bestärken.

In allem, was uns begegnen mag, bei allen Aufgaben, die in Zukunft vor uns liegen, dürfen wir uns Gottes Zusagen sicher sein, er will uns trösten und leiten ...

„Ich will sie zu Wasserbächen führen auf ebenem Wege, auf dem sie nicht straucheln." Jeremia 31,9.

Auf Ihren persönlichen Wegen durch diese Zeit bleiben Sie von Gott behütet und bewahrt!

Es grüßt Sie herzlich

Pfarrerin Angelika Raff

bearbeitet am: 20.08.2020

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