Evangelische Kirchengemeinde Odenkirchen

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Spenden

An die Diakonie Katastrophenhilfe für den Jemen und an das Hilfswerk in Beregszasz in der Ukraine spendeten wir aus dem Weltnothilfefonds je 500 Euro.

„Die größte humanitäre Krise unserer Zeit spitzt sich im Jemen immer deutlicher zu, während sich gleichzeitig zusätzlich das Corona-Virus ausbreitet. Ohne schnelle und umfassende Hilfe wird dieses Jahr katastrophalste Folgen für die Menschen im Jemen haben", mahnt Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe. 80 Prozent der Jemeniten sind von humanitärer Hilfe abhängig. Fast 10 Millionen Menschen stehen vor dem Abgrund einer großen Hungersnot. „Natürlich ist erst einmal begrüßenswert, dass im Angesicht der Corona-Krise zumindest ein Waffenstillstand ausgerufen wurde", sagt Füllkrug-Weitzel. „Die grundlegende humanitäre Krise im Jemen besteht jedoch weiterhin: für 85 Prozent des humanitären Bedarfs fehlen internationale Finanzierungszusagen, und UNO und Hilfsorganisationen können nicht helfen. Der Zugang zur notleidenden Bevölkerung ist trotz Waffenstillstand noch nicht immer gegeben." „Die Diakonie Katastrophenhilfe hilft vor Ort ausschließlich in Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen, da unsere erfahrenen Partner auf beiden Seiten des Konflikts arbeiten können, was etwa UN-Organisationen nicht möglich ist", sagt Füllkrug-Weitzel. Entnommen aus Diakonie Kathastrophenhilfe.de

In der Ukraine leben viel alte Menschen in großer Armut. Sie erhalten extrem niedrige Renten, die in den meisten Fällen nicht ausreichen, um den Lebensunterhalt auch nur annähernd zu finanzieren. Es kommt nicht selten vor, dass sie in Bauruinen oder in völlig verwahrlosten Wohnungen leben. Vor allem die alten Frauen leiden unter diesen Umständen und sind gewalttätigen Übergriffen und Raub hilflos ausgeliefert. In Zeiten der Corona-Pandemie hat sich der Zustand weiter verschärft. Vor allem fehlen für die Mitarbeiter der Armenfürsorge der örtlichen Diakonie, die die alten Menschen wenigstens mit Lebensmitteln oder einer regelmäßigen warmen Mahlzeit versorgen, Atemmasken und Schutzkleidung. Über die reformierte Kirche in Ungarn werden die Spenden zweckbestimmt dem Hilfswerk in Beregszasz zugeführt.

bearbeitet am: 23.08.2020

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